SCHMUCKKUNST 16
Wir freuen uns auf unsere neue SCHMUCKKUNST Ausstelllung!
In der 16. Präsentation dieser Ausstellungsreihe treffen Fotografien von Barbara Schulte Zurhausen auf Schmuckstücke von Benedikt Förster-Heyne und seinem Team.
Wir nehmen mit unserer Ausstellung als Station 8 an der Aachener Werkroute am 25. und 26. April 2026 teil!
Die LICHTBILDER von Barbara Schulte Zurhausen thematisieren Wahrnehmung; die Reduktion auf das Wesentliche spielt eine zentrale Rolle – inspiriert von der japanischen Kunst des Minimalismus, die Klarheit ohne Vereinfachung anstrebt. Dies zeigt sich in der Konzentration auf wenige Bildelemente, monochrome Flächen und eine präzise, ausgewogene Komposition. Im Fokus steht der Blick auf das Besondere im Gewöhnlichen.
Benedikt Förster-Heyne und sein Team lassen sich von diesen Fotografien inspirieren. Architekturen im Bild finden sich in Form, Farbe und Struktur in den neu geschaffenen Schmuckstücken wieder. So treten sie in einen spannenden Dialog mit den Kunstwerken.
Zur Aachener Werkroute ist die Ausstellung von 11:OO – 18:OO Uhr geöffnet.
Vernissage:
Freitag, 24. April 2O26 · ab 18:3O Uhr
Zur Vernissage sind beide Künstler anwesend. Sie sind herzlich eingeladen.
Die Ausstellung ist vom 25. April bis zum 23. Mai 2O26 während der gewohnten Öffnungszeiten in unserer Werkstatt zu sehen.
Unsere Einladungskarte finden Sie hier als PDF.
SCHMUCKKUNST 16 – Making of…
WERKROUTE AACHEN 2026
Gestaltendes Handwerk und Design
33 Ausstellende / 18 Stationen
Ein Rundgang durch Aachens Innenstadt und das Frankenberger Viertel
Bereits zum 4. Mal lädt die Werkroute Aachen zu einem Rundgang durch die vielfältige Szene gestaltender Handwerker- und Designer:innen Aachens und weiteren interessanten Gästen ein.
Das Spektrum der Ausstellenden reicht auch diesmal von jungen Kollektiven, Newcomer:innen bis hin zu erfahrenen, renommierten Gestalter:innen.
Mit unserer neuen SCHMUCKKUNST-Ausstellung nehmen wir auch dieses Jahr wieder an der Werkroute Aachen teil.
Am 25. + 26. April haben wir daher von 11 – 18 h für Sie geöffnet!
Es gibt verschiedene Führungen entlang der Werkroute – zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Sie können kostenlos mit einer Rikscha von Station zu Station fahren und für mobil eingeschränkte Menschen kann vorab das „Flaniermobil“ bestellt werden.
Verschiedene Teilnehmer bieten Aktivitäten während der WERKROUTE an, von Einblicken in die Werkstätten bis zu Mitmach-Aktionen gibt es ein vielfältiges Angebot, welches Sie in den unten stehenden PDF-Dokumenten finden.
In unserer Goldschmiede können Sie sich vorab auch schon alle Informationen in gedruckter Form abholen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Zum Download:
Flyer der Werkroute
Info-Blatt mit Aktivitäten und Führungen entlang der Werkroute
OSTER-GEWINNSPIEL
KOMMUNION – GEMEINSCHAFT
Ostern ist das höchste christliche Fest – ein Fest der Hoffnung, des Neubeginns und des Lebens. Es erinnert uns daran, dass selbst in dunklen Zeiten Licht und Zuversicht wachsen können.
Gerade heute, in einer Welt, die oft unruhig und aus den Fugen geraten scheint, gewinnt diese Botschaft neue Bedeutung. Die Sehnsucht nach Halt, nach Gemeinschaft und nach etwas Bleibendem wird spürbarer denn je.
Die Erstkommunion ist ein besonderer Moment auf diesem Weg. Sie steht für das bewusste Eintreten in die Gemeinschaft, für Vertrauen, Glauben und Zusammenhalt – ein Tag, der Familien, Generationen und Herzen verbindet.
Unsere handgearbeiteten Kreuze möchten genau das widerspiegeln: ein Zeichen des Glaubens, das begleitet. Jedes Stück wird mit Sorgfalt und Respekt vor seiner Bedeutung in unserer eigenen Werkstatt angefertigt – als persönlicher Begleiter, als Erinnerung an diesen besonderen Tag und als stilles Symbol der Verbundenheit.
So ist dieses bleibende Geschenk nicht nur Schmuckstück, sondern ein Zeichen der Gemeinschaft, in dem die Botschaft von Ostern verwurzelt ist – Hoffnung, die bleibt.
Gerne beraten wir Sie persönlich in der Werkstatt bei der Auswahl eines passenden Kreuzes oder entwickeln einen individuellen Entwurf für Sie. Einen ersten Überblick können Sie aber auch in unserem Online-Shop bekommen. Schauen Sie also gerne rein…
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR GESELLENPRÜFUNG
Unsere Auszubildende Nora Wimmer hat nach ihrer eineinhalbjährigen Anschlusslehre erfolgreich ihre Gesellenprüfung bestanden. Damit ist sie nun nicht nur staatlich geprüfte Gestalterin für Schmuck und Gerät, sondern darf sich ab sofort auch offiziell Goldschmiedin nennen.
Wir gratulieren ihr von Herzen zu diesem großartigen Erfolg!
Als Gesellenstück fertigte Nora Wimmer einen ausdrucksstarken Armreif aus Sterling- Silber. In ihrem Entwurf vereint sie prägende Einflüsse aus ihrer persönlichen Geschichte zu einer eigenständigen Formensprache.
Aufgewachsen in einer Metaller-Familie – mit der Werkstatt gewissermaßen im eigenen Haus – entwickelte sie früh eine Verbindung zu Material und Werkzeug. Diese Wurzeln spiegeln sich in der klaren, industriell anmutenden Gestaltung des Armreifs wider. Gleichzeitig begleitet sie seit vielen Jahren ein tiefes Interesse an den mittel- und südamerikanischen Hochkulturen und deren extravaganter Schmucktradition. Dieses Interesse ist ebenfalls familiär geprägt durch ihren Großvater, der als Botaniker viel Zeit in dieser Region verbrachte.
Im Jahr 2020 reiste Nora Wimmer selbst nach Kolumbien, wo sie sich intensiv mit der Geschichte und den kulturellen Einflüssen vor Ort auseinandersetzte. Die dort gesammelten Eindrücke, Formen und Erinnerungen fließen in ihr Gesellenstück ein.
Wir freuen uns sehr, dass Nora Wimmer uns auch als Goldschmiedegesellin erhalten bleibt und weiterhin Teil unseres kleinen Teams ist. Mit ihrem Engagement, ihrem gestalterischen Feingefühl und ihrer Persönlichkeit bereichert sie unsere Werkstatt jeden Tag aufs Neue.
In unserer Galerie geben wir einen kleinen Einblick in die Entstehung ihres Gesellenstücks.
TASCHENLIEBE
Auf Taschendiebe können wir verzichten –
Taschenliebe zeigen wir umso lieber.
Um unseren handgearbeiteten Unikatschmuck, der immer wieder Begehrlichkeiten weckt, in Szene zu setzen, haben wir unser Schaufenster mit extravaganten Handtaschen gestaltet. Ein Accessoire, das – wie ein Ring oder eine Brosche – nicht nur ergänzt, sondern Akzente setzt.
Seit Jahrtausenden schmücken Menschen ihren Körper. Schmuck war Zeichen von Status und Zugehörigkeit – oder Ausdruck der schlichten Freude an Schönheit.
Auch die Tasche hat eine lange Kulturgeschichte: vom kleinen Beutel für Münzen und Kostbarkeiten zum selbstbewussten Modeobjekt. Was einst verborgen getragen wurde, ist heute sichtbares Statement.
Gerade im Frühjahr, zur Zeit der internationalen Fashion Weeks, wird diese Verbindung besonders spürbar. Unsere Auswahl an markanten Taschen spiegelt die Vielfalt unserer Schmuckstücke wider: starke Farben, klare Formen, besondere Materialien.
Für die umfangreiche Taschenauswahl – eine Sammlung, die über Jahrzehnte entstanden ist – möchten wir uns ganz herzlich bei Rosemarie Förster bedanken.
Wir laden Sie ein, die Freude am Schmücken neu zu entdecken.
Kommen Sie vorbei!
SAVE THE DATE – WERKROUTE AACHEN 2026
Mit unserer neuen SCHMUCKKUNST-Ausstellung nehmen wir auch dieses Jahr wieder an der Werkroute Aachen teil.
Halten sie sich also schon mal das letzte April-Wochenende frei und seien Sie gespannt auf das, was kommt!
Am 25. + 26. April haben wir daher von 11 – 18 h für Sie geöffnet!
Bereits zum 4. Mal findet der Rundgang durch die vielfältige Szene gestaltender Handwerker- und Designer:innen Aachens und weiteren interessanten Gästen statt.
Das Spektrum der Ausstellenden reicht auch diesmal von jungen Kollektiven, Newcomer:innen bis hin zu erfahrenen, renommierten Gestalter:innen.
Was als loser Zusammenschluss begann, wächst und zeigt sich in diesem Jahr mit 29 Aussteller:innen und 4 Kollektiven an 18 verschiedenen Orten.
Darunter finden sich nicht nur bestehende Ateliers und Galerien, sondern auch einige temporär bespielte, teils ungewöhnliche Orte .
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
KARNEVALISTISCHE AUSZEIT
An den Karnevalstagen gönnen wir uns ein paar Tage Ruhe und machen unsere Werkstatt von Fettdonnerstag, dem 12. Februar bis einschließlich Veilchendienstag, dem 17. Februar zu. Ab Aschermittwoch, dem 18. Februar sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder voller Tatendrang für Sie da.
Wir wünschen allen Karnevalisten eine fröhliche Zeit!
WINTEREINBRUCH
Nach der festlichen Wärme der Weihnachtszeit kehrt in unserem Atelier die Ruhe des Winters ein – kühle Farbtöne und sorgfältig arrangierte Requisiten aus vergangenen Zeiten erzählen von der Nostalgie eines echten Winters, wie wir ihn heute kaum noch kennen.
Diese nostalgischen Elemente bilden den perfekten Kontrast zu unseren zeitgenössischen Schmuckkreationen. Entdecken Sie Stücke aus kühlem Silber oder lassen Sie sich von goldenen Kreationen erwärmen.
Trotz „Wintereinbruch“ sind wir jederzeit erreichbar und heißen Sie herzlich willkommen!
GOLDPREIS-REKORD
Wie sicher schon viele mitbekommen haben, wird Gold immer teurer – ein Höchststand jagt den nächsten. Da kommen wir als Goldschmiede mit unserer Kalkulation kaum noch hinterher…
Vielleicht ist jetzt der richtige Moment, noch Kostbarkeiten aus unserem Bestand zu erwerben, die nicht nur wunderbar schmücken, sondern auch noch werthaltig sind!
Alternativen zu dem wunderbaren Material Gold, das nicht umsonst seit Jahrtausenden die Menschheit fasziniert und eine ganz besondere Ausstrahlung besitzt, gibt es leider nicht – es ist das einzige Edelmetall, das in seiner reinen Form eine warme, gelbe Farbe hat.
Aber auch Schmuckstücke, die nicht so teuer sind, bieten wir selbstverständlich an. So finden Sie bei uns nicht nur ausgefallene Schmuckkreationen aus Silber oder Palladium, sondern auch besondere Steinketten – die Vielfalt der Mineralien ist nahezu unermesslich. Wer sich außergewöhnlich schmücken möchte ,ohne auf Gold zurückgreifen zu müssen, findet bei uns wunderbare Alternativen. Jedes Schmuckstück aus unserer Werkstatt ist ein Unikat mit eigener Qualität.
Auch Trauringe bieten wir in etlichen Legierungen an. Wem Ringe aus Gold zu teuer sind, für den könnte vielleicht Tantal eine Option sein – ein ebenso außergewöhnliches Material. Es ist ein sehr seltenes stabiles Element, das in der Erdkruste kaum vorhanden ist. Tantal hat ein ähnliches spezifisches Gewicht wie Gold, ist sehr hart und zeichnet sich durch seine anthrazitfarbene, edle Optik aus.
Kommen Sie also gerne vorbei und lassen Sie sich von der Vielfalt unserer Möglichkeiten beraten.
In der unten stehenden Galerie finden Sie Schmuckstücke, die in unserem Bestand sind.
GOLDHASEN AUF WEIHNACHTSTOUR
In unserer Goldschmiede wurden die ersten Goldhasen gesichtet!
Und sie haben recht – man kann nie früh genug dran sein …
Für Weihnachtsgeschenke wird es allerdings höchste Zeit:
In vier Wochen ist es schon so weit!
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie – neben den Goldhasen, die noch ein wenig inkognito unterwegs sind – unsere individuellen, handgefertigten Schmuckkreationen. Ein bisschen Glanz darf in der Adventszeit schließlich nicht fehlen.
Und falls Sie ein ganz besonderes Geschenk suchen:
Auch individuelle Anfertigungen sind noch möglich.
Wir beraten Sie gerne – vor Weihnachten sogar mit
erweiterten Öffnungszeiten.
BENEFIZ FRIDAY
ERWEITERTE ÖFFNUNGSZEITEN
Über den Jahreswechsel machen wir dann eine kleine Pause.
verkaufsoffener Sonntag,
07.12.2025 13:00 – 18:00 Uhr
Vom 28.12.2025 bis zum 1.1.2026 ist unsere Werkstatt geschlossen.
Unter Umständen kann aber ein Termin per Mail unter
info@goldschmiede-foerster.de oder mobil unter +49 179 1091231 vereinbart werden.
Ab Freitag, dem 2.1.2026 sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.
WECHSEL IM TEAM
BRUYÉRE – GEWACHSEN, GERISSEN, GESPALTEN UND GEGLÄTTET
Zum Herbst zeigen wir eine Ausstellung von kunstvoll bearbeiteten Bruyére-Knollen. Günter E. Thie hat den rohen archaischen Wurzelknollen der Baumheide eine neue Form gegeben und sie dankenswerterweise unserer Werkstatt zur Verfügung gestellt.
Die Ausstellung ist bis zum 22. November 2025 in unserer Goldschmiede zu sehen.
Bei Bruyère handelt es sich um eine knollenförmige Verdickung zwischen Stamm und Wurzel der im Mittelmeerraum beheimateten Baumheide (Erica Arborea). Diese bis zu drei Meter hohe Pflanze ist nicht kultivierbar. Lieferanten dieses seltenen Rohstoffs suchen in der wilden Macchia nach erntbaren Pflanzen, deren Wurzelholz erst nach 25 Jahren über eine zur Ernte geeignete Größe verfügt. Botaniker vermuten, daß die Pflanze die Verdickung ausbildet um in der Trockenzeit einen Wasserspeicher zur Verfügung zu haben. Eine erntbare Bruyèreknolle hat einen Durchmesser von 40 Zentimetern und mehr, wobei große Teile der Knolle oftmals nicht verwertbar sind, da Würmer, eingeschlossene Steine oder manchmal auch Brandschäden ihre Spuren hinterlassen haben. Korsisches und algerisches Bruyère sind von sehr guter Qualität, aber auch griechische und spanische Hölzer haben einen guten Ruf.
Seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts nutzt man die knollenartigen Wurzeln wegen der Hitze- und vor allem Feuerfestigkeit zur Herstellung von „Bruyère“-Tabakpfeifen. Neben der Herstellung von Schnitzereien und Schmuck wird das Edelholz auch bei der Fertigung von Messergriffen eingesetzt. Wurzelstücke werden zudem als „Kauwurzeln“ für Hunde genutzt. Volksmedizinisch werden Pflanzenteile von Erica Arborea bei Infektionen der ableitenden Harnorgane eingesetzt.
Am Samstag, dem 15. November 2025 von 16:00 – 18:00 Uhr wird Günter E. Thie im Rahmen einer Midissage persönlich in unserer Werkstatt sein und seine Arbeiten präsentieren.
Seien Sie herzlich willkommen!
Informationen zu den Bruyére-Knollen finden Sie hier.
SCHMUCKKUNST 15 – DIALOG MIT DORTHE GOEDEN
In unserer 15. SCHMUCKKUNST-Ausstellung treten Kunstwerke von Dorthe Goeden mit Schmuckstücken von Benedikt Förster-Heyne und seinem Team in den „Dialog“. Im kreativen Prozess dieser Ausstellungsreihe werden Schmuckstücke angefertigt, die von den Kunstwerken inspiriert wurden.
In der aktuellen Ausstellung wurden zum Beispiel bei einem Dialog nicht nur formale Aspekte, sondern auch das künstlerische Konzept von Dorthe Goeden übernommen. Die Ausschnitte ihrer 3-lagigen Papierschnitte finden sich in vier Collagen wieder. Dementsprechend wurden die dreieckigen Ausschnitte der Silberbleche, die bei der Umsetzung des Schmuckstückes zu den 3-lagigen Papierschnitten entstanden sind, in einer Ringserie weiter verarbeitet. So entstanden vier Ringe unterschiedlichster Art unter Verwendung des gleichen Ausgangsmaterials. Dieses nachhaltige Arbeiten quasi ohne Verschnitt ist gerade heutzutage ein wichtiger Aspekt – vor allem bei der Verarbeitung der kostbaren Edelmetalle.
Ein weiterer spannender Dialog ist zwischen dem 2-lagigen Papierschnitt von Dorthe Goeden und dem davon inspirierten Armreif entstanden. Die komplexe Gitterstruktur findet sich in der Schmuckkreation wieder. Eine Komplexität, die in Handarbeit kaum realisierbar wäre. Hier wurden erstmalig digitale Mittel angewendet. Der Schmuckentwurf wurde am Rechner konstruiert und anschließend direkt aus Titan in einem 3D-Druckverfahren realisiert. Diese modernen Technologien eröffnen völlig neue gestalterische Möglichkeiten.
In einer Bildergalerie zeigen wir Ihnen hier die neu entstandenen „Dialoge“.
SCHMUCKKUNST 15 – VERNISSAGE
Alle sind herzlich eingeladen!
SCHMUCKKUNST 15 – MAKING OF…
Die Vorbereitungen für die 15. SCHMUCKKUNST-Ausstellung laufen auf Hochtouren.
Für alle, die es kaum abwarten können gibt es hier einen kleinen Einblick hinter die Kulissen. Zu viel wollen wir noch nicht verraten – freuen Sie sich also auf die erstmalige Präsentation der fertigen Schmuckstücke zusammen mit ihrer Inspirationsquelle, den großartigen Kunstwerken von Dorthe Goeden, bei der Vernissage am Freitag, dem 26. September 2025 um 18:00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
SCHMUCKKUNST 15
Wir freuen uns auf unsere neue SCHMUCKKUNST Ausstelllung!
In der 15. Präsentation dieser Ausstellungsreihe treffen Kunstwerke von Dorthe Goeden auf Schmuckstücke von Benedikt Förster-Heyne.
Die Ausstellung startet zur Aachener Kunstroute am 27. und 28. 9. 2025. Wir nehmen als Station Nr. 43 teil.
Grundelement der Werke von Dorthe Goeden ist die Linie. In kleinformatigen Zeichnungen hält sie Fragmente ihrer unmittelbaren Umgebung fest. Konkrete, aus ihrem Kontext herausgelöste Bruch- und Versatzstücke des Erlebten und der Erinnerungen bilden den Ausgangspunkt für ihre komplexen Papierschnitte. In einem Prozess aus Reduktion und Erweiterung, Neuanordnung und Wiederholung entstehen Werke, die natürliche Unregelmäßigkeiten mit regelmäßiger Ordnung verbinden.
Davon inspiriert gestaltet Benedikt Förster-Heyne mit seinem Team neue Schmuckstücke, die mit den Kunstwerken in Dialog treten. Struktur und Form wird aufgegriffen, Ausschnitte werden ressourcenschonend weiterverarbeitet und sogar der Einsatz von digitalen Techniken gewagt.
Zur Aachener Kunstroute ist die Ausstellung von 11 – 18 Uhr geöffnet.
Vernissage: Freitag, 26.9.2025 · 18 – 20 Uhr
Finissage: Samstag, 25.10.2025 · ab 16 Uhr
An beiden Terminen sind die Künstler anwesend.
Die Ausstellung ist vom 27. September bis zum 25. Oktober 2025 während der gewohnten Öffnungszeiten in unserer Werkstatt zu sehen.
Unsere Einladungskarte finden Sie hier als PDF.











